Regt zum Nachdenken an… 86.400 €, jeden Tag!
Hochinteressanter Gedanke, den Burkhard Heidenberger da veröffentlicht hat: Täglich 86.400 Euro für Sie. Was würden Sie machen?
Kategorie Das Netz und ich, Selfmanagement
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iPhoto Mediathek verschieben

Sollte wer das selbe Problem haben, welches ich hatte: Lokale Festplatte zu klein, riesige iPhoto Mediathek, diese will ich auf eine externe Festplatte verschieben.
Fazit: Ja, geht! Sogar ziemlich komfortabel.
Die Lösung will ich in zwei Ausführungen hier festhalten.
Erste Ausführung: Was ich wollte und wie ich es hinbekommen habe.
Zweite Ausführung: Schritt für Schritt Anleitung
Kategorie Apple
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Flughafen Memmingen – recht übersichtlich

das nenne ist Minimalismus:
Ich steige am Gate hinten in den Bus ein, steige vorne wieder aus und bin direkt vor dem Flieger.
… und dabei ist der Bus nicht einmal losgefahren
Kategorie Das Netz und ich
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Das Barriklo
Aus der Reihe “tolle Sachen selber machen”: Das Barriklo.
Falls jemand nicht wissen sollte, was er / sie / es mir zum Geburtstag schenken soll…
Kategorie Aus dem Leben, Boyz needs toyz
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Time Machine Volume umziehen
Da stand ich nun mit meiner neuen externen Festplatte und guckte dumm aus der Wäsche. Wie sollte ich meine Time Machine Archive auf die neue Platte bringen? Einfach kopieren? Image erstellen und als neue Partition auf der neuen Platte einsetzen? Ich wollte keine unnötige Zeit mit dem Thema verschwenden, also befragte ich zunächst das google’sche Orakel und fand heraus, dass es mit dem einfachen Kopieren nicht getan ist. Jedoch folgerte ich aus den Erfahrungsberichten, dass es auch nicht wesentlich komplizierter sein muss, wagte einen Versuch welcher auf Anhieb von Erfolg gekrönt war. Wie ich vorgegangen bin, möchte ich hier kurz festhalten für mich selbst und für alle Anderen, denen der Umzug gerade bevor steht. Weiterlesen »
Kategorie Apple
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Wünsche fürs neue Jahr
… aus einer E-Mail einer Bekannten an mich, Betreff “Glückwünsche für 2009″:
An alle, die mir für 2008 die besten Wünsche gesendet haben – das hat überhaupt nix gebracht.
Schickt für 2009 bitte entweder Geld, Alkohol oder Benzingutscheine… Danke!
Herrlich. Man beachte auch die Reihenfolge
Kategorie Aus dem Leben
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Die Beatbox an der Flöte
… und da sag noch einer, Männer seien nicht multitaskingfähig: Dieser Flötist beherrscht sein Intrument, nun sagen wir mal, auf sehr unkonventionelle Weise. Wahnsinn!
Kategorie Das Netz und ich, Kurioses
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Ode an die Verpackung – oder Jäger und Sammler der Neuzeit
Nun bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mir kein neues Spielzeug zulegen kann (die kleinen technischen Gadgets, die vom Großteil meines sozialen Umfelds mangels Verständnis als solches tituliert werden). Warum? Mein Schrank ist voll. Aber nicht voll in dem Sinne, dass keine neuen technischen Errungenschaften darin Platz finden würden, sondern voll in dem Sinne, dass die Verpackungen der Geräte einfach nicht mehr hineinpassen. Wegwerfen lassen diese sich leider auch nicht so einfach, denn wenn doch irgendwann einmal ein Garantiefall eintreten sollte, kann ich ohne die Original Verpackungen meine Ansprüche nicht geltend machen.
Aber warum ist das so? Warum muss ich für jeden Mist eine Verpackung mit dem doppelten Volumen aufbewahren? Welche Rolle spielt eine Verpackung, wenn das eigentliche Gerät kaputt ist? Damit es beim Transport nicht noch kaputter geht als es ohnehin schon ist. Glaubt man wirklich, ich würde Beispielsweise mein MacBook in einem großformatigen Kuvert verschicken, oder den Wecker auf eine Postkarte kleben? Wohl eher nicht. Meine Vermutungen gehen eher in eine andere Richtung: Die Hersteller wollen die Garantieleistungen vermindern indem sie die Hälfte aller Konsumenten ihrer Rechte beraubt – nämlich die, die die Verpackungen wegschmeißen, obwohl ausdrücklich in Hinweisen zur Garantie zu lesen steht, dass nur in “Originalverpackung” verschickt werden darf. Und das ist meiner Meinung nach weder vernünftig (aus Sicht des Verbrauchers) noch fair.
Jedenfalls werde ich mich umschauen, ob ich hier in der Gegend vielleicht eine Garage anmieten kann, um weiterhin Verpackungen zu lagern, deren Herkunft ich ohne meine Notizen mit Verpackungsnummer, Lagerort, Regal- und Platznummer heute nicht mehr nachvollziehen könnte…
Kategorie Aus dem Leben
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Infiziert?
Kategorie Das Netz und ich
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Windows XP Remote Desktop spiegeln
Heute aus der Reihe “Unmögliches wahr gemacht”: Wie kann ich eine Remotedesktop Verbindung zu einem Windows XP Rechner spiegeln, so dass zwei Benutzer den PC steuern können?
Microsoft erklärt’s in diesem KnowledgeBase Artikel. Wenn auch von hinten durch die Brust ins Knie, – es geht.
Kategorie Microsoft
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SAP XI Repository – Objekte entsperren
Aus aktuellem Anlass ein Hinweis für mich selbst und alle anderen, denen die XI vor der Nase absäuft:
Problem
Beim Bearbeiten einer Softwarekomponente im XI Repository brach die Verbindung zur XI ab und der integration Designer konnte diese nicht wieder herstellen. Nachdem die Verbindung wieder verfügbar war, konnte die Komponente nicht mehr bearbeitet werden, da sie angeblich von mir selbst gesperrt war.
Lösung
Aufruf der Exchange Infrastructure Web Oberfläche (http://<server><port>/rep/start/index.jsp) > Administration > Tab „Repository“ (default) > Auswahl „Lock overview“ > Remove selected locks
Fertig.
Kategorie SAP, XI
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Bug im TextMate Blogging Bundle
Wer sich wie ich wundert, dass das Blogging Bundle seit dem Upgrade auf WordPress 2.2.1 seinen Dienst verweigert, dem kommt die Meldung
Received exception:wrong dateTime.iso8601 format
sicher bekannt vor.
Der Grund hierfür ist eben so einfach wie ärgerlich. Die XML RPC Schnittstelle der WordPress Sofware wurde um die Angabe der Zeitzone bei allen Datumsoperationen ergänzt. Bisher wurde hier immer im Kern der Software die Server Zeitzone verwendet. Das Dumme an der Geschichte: Das Blogging Bundle in Textmate verwendet Ruby in der Version 1.8.2. Diese Version unterstützt das Zeitzonen Argument (Z) nicht und fällt deshalb beim Interpretieren von Datumsangaben auf die Nase. So viel zur Technik.
Die Lösung: Es gibt zwei
Kategorie Wordpress
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Motorradfahrer töten nicht…
- Motorradfahrer werden getötet, behaupten zumindest die Aufnäher (Patches), die sich viele der zweiradfahrenden Zeitgenossen auf die Lederweste nähen.
Aber manche müssen sich auch nicht wundern. Beispiel: Gestern Abend, Dämmerung, A5 Frankfurt Richtung Karlsruhe. Ich tucker gemütlich auf der linken Spur an einem Mercedes vorbei. Plötzlich vernehme ich ein tiefes Brummen hinter mir, das auf einen großmotorigen Sportwagen schließen lässt. Ich versuche diesen im Rückspiegel auszumachen – doch da ist nichts. Auch in den beiden Außenspiegeln lässt sich nichts erkennen, was in der Lage wäre mich zu überholen. Doch da, wie aus dem Nichts, schießt ein offensichtlich völlig bekloppter Mottorradfahrer zwischen mir und der Leitplanke hindurch.
Freiraum zwischen mir und der Plake: ca. 1,5 m
Meine aktuelle Geschwindigket: ca. 180 km/h
Seine/Ihre Geschwindigkeit (geschätzt): ca. 220 km/h
Liebe Biker,
ich habe nichts gegen euch, im Gegenteil. Ich lasse euch gerne vorbei, wenn ich euch sehe. Aber wenn ihr nicht als dunkelroter Fleck auf dem Asphalt oder an der Leitplanke enden wollt. dann fahrt bitte hinter den Verkehrsteilnehmern, die ihr überholen wollt und klebt nicht bei diesem Affentempo mit einem halben Meter Abstand an der linken Kante der vorherfahrenden Stoßstange. Sonnst kann man euch nicht Platz machen und schon gar nicht beim Bremsen auf euch Rücksicht nehmen.
Jedenfalls grenzt es an Harakiri, solche hirnlosen Überholaktionen zu starten. Wenn euch euer Leben nichts wert ist, dann denkt wenigstens an die, die nacher damit leben müssen einen von euch platt gequetscht und überfahren zu haben.
Es gbit Dinge, die sind schlimmer als tot zu sein.
Kategorie On the road
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T-Moblie Mailbox endlich im Griff
Hat mal jemand versucht die Zeitspanne einzustellen, bis die T-Mobile Mailbox ran geht. Ich schon. Und bis eben auch ziemlich erfolglos. Bis eben. Es scheint eigentlich ganz einfach, zumindest für die T-Com:
Wählen Sie an Ihrem Handy **61*3311*11*25# und drücken Sie die Wählen – Taste
Das bedeutet, anstatt einer Rufnummer muss diese Zeichenkombination eingegeben werden und dann muss man nur noch wählen und die Mailbox ist konfiguriert. In diesem Fall wurde sie auf 25 Sekunden eingestellt (die letzten beiden Ziffern der Rufnummer sind die Dauer bis zum Abheben durch die Mailbox). Andere Intervalle:
- 5 Sek.
- 10 Sek.
- 20 Sek.
- 25 Sek.
- 30 Sek.
Dass das soooo einfach ist konnte wirklich keiner ahnen
Jedenfalls gibts bei T-Mobile eine gute Dokumentation hierzu, sofern man sie findet. Kleiner Tipp: hier. Die Frage ist nur, wie lange der Link aktuell bleibt.
Wünsche frohes Konfigurieren.
Kategorie Aus dem Leben, Fundstücke
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So schmeckt der Sommer…
Wenn sich der Sommer in unseren Gefilden langsam dem Ende neigt ist das an sich schon Anlass genug, seine letzten wärmenden Stahlen in ländlicher Idylle zu genießen. Etwas melancholisch stimmt der Umstand, dass es gleichzeitig auch der (offizielle) Abschied von unserer Freundin Myriam ist, die nach Australien emigriert.
Bye Myri, mögen die Bilder die Erinnerung an uns aufrecht erhalten
Kategorie Aus dem Leben, Photoblog
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Hier textet und bildert Thomas Remensperger.
