Die Beatbox an der Flöte
… und da sag noch einer, Männer seien nicht multitaskingfähig: Dieser Flötist beherrscht sein Intrument, nun sagen wir mal, auf sehr unkonventionelle Weise. Wahnsinn!
Kategorie Das Netz und ich, Kurioses
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Ode an die Verpackung - oder Jäger und Sammler der Neuzeit
Nun bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich mir kein neues Spielzeug zulegen kann (die kleinen technischen Gadgets, die vom Großteil meines sozialen Umfelds mangels Verständnis als solches tituliert werden). Warum? Mein Schrank ist voll. Aber nicht voll in dem Sinne, dass keine neuen technischen Errungenschaften darin Platz finden würden, sondern voll in dem Sinne, dass die Verpackungen der Geräte einfach nicht mehr hineinpassen. Wegwerfen lassen diese sich leider auch nicht so einfach, denn wenn doch irgendwann einmal ein Garantiefall eintreten sollte, kann ich ohne die Original Verpackungen meine Ansprüche nicht geltend machen.
Aber warum ist das so? Warum muss ich für jeden Mist eine Verpackung mit dem doppelten Volumen aufbewahren? Welche Rolle spielt eine Verpackung, wenn das eigentliche Gerät kaputt ist? Damit es beim Transport nicht noch kaputter geht als es ohnehin schon ist. Glaubt man wirklich, ich würde Beispielsweise mein MacBook in einem großformatigen Kuvert verschicken, oder den Wecker auf eine Postkarte kleben? Wohl eher nicht. Meine Vermutungen gehen eher in eine andere Richtung: Die Hersteller wollen die Garantieleistungen vermindern indem sie die Hälfte aller Konsumenten ihrer Rechte beraubt - nämlich die, die die Verpackungen wegschmeißen, obwohl ausdrücklich in Hinweisen zur Garantie zu lesen steht, dass nur in “Originalverpackung” verschickt werden darf. Und das ist meiner Meinung nach weder vernünftig (aus Sicht des Verbrauchers) noch fair.
Jedenfalls werde ich mich umschauen, ob ich hier in der Gegend vielleicht eine Garage anmieten kann, um weiterhin Verpackungen zu lagern, deren Herkunft ich ohne meine Notizen mit Verpackungsnummer, Lagerort, Regal- und Platznummer heute nicht mehr nachvollziehen könnte…
Kategorie Aus dem Leben
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Infiziert?
Kategorie Das Netz und ich
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Windows XP Remote Desktop spiegeln
Heute aus der Reihe “Unmögliches wahr gemacht”: Wie kann ich eine Remotedesktop Verbindung zu einem Windows XP Rechner spiegeln, so dass zwei Benutzer den PC steuern können?
Microsoft erklärt’s in diesem KnowledgeBase Artikel. Wenn auch von hinten durch die Brust ins Knie, - es geht.
Kategorie Microsoft
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SAP XI Repository - Objekte entsperren
Aus aktuellem Anlass ein Hinweis für mich selbst und alle anderen, denen die XI vor der Nase absäuft:
Problem
Beim Bearbeiten einer Softwarekomponente im XI Repository brach die Verbindung zur XI ab und der integration Designer konnte diese nicht wieder herstellen. Nachdem die Verbindung wieder verfügbar war, konnte die Komponente nicht mehr bearbeitet werden, da sie angeblich von mir selbst gesperrt war.
Lösung
Aufruf der Exchange Infrastructure Web Oberfläche (http://<server><port>/rep/start/index.jsp) > Administration > Tab „Repository“ (default) > Auswahl „Lock overview“ > Remove selected locks
Fertig.
Kategorie SAP, XI
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Bug im TextMate Blogging Bundle
Wer sich wie ich wundert, dass das Blogging Bundle seit dem Upgrade auf Wordpress 2.2.1 seinen Dienst verweigert, dem kommt die Meldung
Received exception:wrong dateTime.iso8601 format
sicher bekannt vor.
Der Grund hierfür ist eben so einfach wie ärgerlich. Die XML RPC Schnittstelle der Wordpress Sofware wurde um die Angabe der Zeitzone bei allen Datumsoperationen ergänzt. Bisher wurde hier immer im Kern der Software die Server Zeitzone verwendet. Das Dumme an der Geschichte: Das Blogging Bundle in Textmate verwendet Ruby in der Version 1.8.2. Diese Version unterstützt das Zeitzonen Argument (Z) nicht und fällt deshalb beim Interpretieren von Datumsangaben auf die Nase. So viel zur Technik.
Die Lösung: Es gibt zwei
Kategorie Wordpress
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Motorradfahrer töten nicht…
- Motorradfahrer werden getötet, behaupten zumindest die Aufnäher (Patches), die sich viele der zweiradfahrenden Zeitgenossen auf die Lederweste nähen.
Aber manche müssen sich auch nicht wundern. Beispiel: Gestern Abend, Dämmerung, A5 Frankfurt Richtung Karlsruhe. Ich tucker gemütlich auf der linken Spur an einem Mercedes vorbei. Plötzlich vernehme ich ein tiefes Brummen hinter mir, das auf einen großmotorigen Sportwagen schließen lässt. Ich versuche diesen im Rückspiegel auszumachen - doch da ist nichts. Auch in den beiden Außenspiegeln lässt sich nichts erkennen, was in der Lage wäre mich zu überholen. Doch da, wie aus dem Nichts, schießt ein offensichtlich völlig bekloppter Mottorradfahrer zwischen mir und der Leitplanke hindurch.
Freiraum zwischen mir und der Plake: ca. 1,5 m
Meine aktuelle Geschwindigket: ca. 180 km/h
Seine/Ihre Geschwindigkeit (geschätzt): ca. 220 km/h
Liebe Biker,
ich habe nichts gegen euch, im Gegenteil. Ich lasse euch gerne vorbei, wenn ich euch sehe. Aber wenn ihr nicht als dunkelroter Fleck auf dem Asphalt oder an der Leitplanke enden wollt. dann fahrt bitte hinter den Verkehrsteilnehmern, die ihr überholen wollt und klebt nicht bei diesem Affentempo mit einem halben Meter Abstand an der linken Kante der vorherfahrenden Stoßstange. Sonnst kann man euch nicht Platz machen und schon gar nicht beim Bremsen auf euch Rücksicht nehmen.
Jedenfalls grenzt es an Harakiri, solche hirnlosen Überholaktionen zu starten. Wenn euch euer Leben nichts wert ist, dann denkt wenigstens an die, die nacher damit leben müssen einen von euch platt gequetscht und überfahren zu haben.
Es gbit Dinge, die sind schlimmer als tot zu sein.
Kategorie On the road
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T-Moblie Mailbox endlich im Griff
Hat mal jemand versucht die Zeitspanne einzustellen, bis die T-Mobile Mailbox ran geht. Ich schon. Und bis eben auch ziemlich erfolglos. Bis eben. Es scheint eigentlich ganz einfach, zumindest für die T-Com:
Wählen Sie an Ihrem Handy **61*3311*11*25# und drücken Sie die Wählen - Taste
Das bedeutet, anstatt einer Rufnummer muss diese Zeichenkombination eingegeben werden und dann muss man nur noch wählen und die Mailbox ist konfiguriert. In diesem Fall wurde sie auf 25 Sekunden eingestellt (die letzten beiden Ziffern der Rufnummer sind die Dauer bis zum Abheben durch die Mailbox). Andere Intervalle:
- 5 Sek.
- 10 Sek.
- 20 Sek.
- 25 Sek.
- 30 Sek.
Dass das soooo einfach ist konnte wirklich keiner ahnen
Jedenfalls gibts bei T-Mobile eine gute Dokumentation hierzu, sofern man sie findet. Kleiner Tipp: hier. Die Frage ist nur, wie lange der Link aktuell bleibt.
Wünsche frohes Konfigurieren.
Kategorie Aus dem Leben, Fundstücke
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So schmeckt der Sommer…
Wenn sich der Sommer in unseren Gefilden langsam dem Ende neigt ist das an sich schon Anlass genug, seine letzten wärmenden Stahlen in ländlicher Idylle zu genießen. Etwas melancholisch stimmt der Umstand, dass es gleichzeitig auch der (offizielle) Abschied von unserer Freundin Myriam ist, die nach Australien emigriert.
Bye Myri, mögen die Bilder die Erinnerung an uns aufrecht erhalten ![]()
Kategorie Aus dem Leben, Photoblog
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Blink abschalten in Firefox
Aus aktuellem Anlass: Wenn ich Eines an Webseiten hasse, dann ist das blinkender Text! Gut, dass sich das in Firefox auf ganz einfache Weise abschalten lässt.
Als URL einfach about:config eingeben, dann als Filter “blink” setzen und die einzige Option die auftaucht auf “false” setzen (das ist browser.blink_allowed). Fertig und ausgeblinkt.
Kategorie Das Netz und ich, Webwork
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MySQL neu installieren unter Mac OS X
Notiz für mich und für alle anderen Dödel, die sich selbst aus ihrer MySQL Datenbank aussperren: So installiert man MySQL unter Mac OS Tiger neu.
Kategorie Apple, Webwork
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Liebe T-Com (2),
man hält es nicht für möglich - ich habe einen Telefonanschluss. Summa summarum hing ich dafür zwei geschlagene Stunden in den Warteschleifen der Service (?!) - Hotlines der T-Com und wurde von Prontius zu Pilatus verbunden. Das Frustrierendsde an der ganze Geschichte ist nicht, dass die T-Com nicht im Stande ist mit einem Kunden einenen Vororttermin zu vereinbaren und diesen dann auch einzuhalten, nein. Das wirklich Ärgerliche ist, dass ich gar keinen Termin gebraucht hätte.
Ein freundlicher Mitarbeiter der T-Com (ja auch solche gibt es, auch wenn es gegen die Dienstvorschrift zu sein scheint) prüfte beiläufig meine Telefonleitung und bemerkte, dass alles was mir zu einem funktionierenden Anschluss fehlen würde, ein Telefon am Ende der Leitung sei. Na da sag ich einfach mal:
T-Anke
Kategorie Aus dem Leben, Kurioses
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Liebe T-Com,
Wundern Sie sich, warum Ihr Unternehmen keinen guten Ruf hat. Ist es Ihnen ein Rätsel, warum Ihre Aktien immer tiefer in den Keller fallen? Ist es für Sie neu, dass jedermann in jedweger Gesprächsrunde eine negative Anekdote über eine Erfahrung mit Ihrem Konzern zum Besten geben kann? Mir nicht. Nicht mehr!
Deshalb veröffentliche ich diesen offenen Brief, damit Sie und auch alle Anderen Einblick in die Machenschaften eines vermeintlich professionellen Telekommunikationskonzerns bekommen. Ungeschönt und nur die Wahrheit.
Kurzfassung
Bestellung eines Telefonanschlusses: Keine Auftragsbestätigung.
Anruf von der T-Com, Abteilung Tiefbau: Adresse nicht vorhanden. Klärung: Bei der T-Com läuft die Hausnummer 19/3 auf 19/2.
Techniker kommt ohne Termin vorort: So spontan habe ich kein Zeit. Techniker muss also wieder gehen.
1 Stunde und 10 Minuten Warteschleife für drei Minuten Gespräch: Aber neuer Terimin ist vereinbart.
Neuer Termin: Wir da, Techniker kommt nicht!
Die Misere en detail
Das hört sich jetzt Alles in Allem nicht weiter frustrierend an, aber bitte folgen Sie meiner detaillierten Ausführung. Ich hoffe, Sie werden dann verstehen.
Dass ich nach meiner Onlinebestellung eines stinknormalen T-Net Anschlusses keine E-Mail zur Auftragsbestätigung bekomme, kann ich ja noch hinnehmen. Schließlich ist die Telekom nicht Amazon, oder ebay die sich auf's Onlinegeschäft spezialisiert haben.
Der Anruf ihres Tiefbautechnikers eine Woche später bestätigte mir ja, dass der Auftrag eingegangen ist. Aber seine Behauptung, dass es meine zukünftige Adresse nicht gäbe ist schlicht weg falsch! Ich war da schon. Die Adresse gibt es. Wie kommen Sie dazu ein abweichendes Adressverzeichnis von den kommunal üblichen zu führen? Gibt es bei T-Com propertiäre Stadtpläne von denen mir nichts bekannt ist? Jedenfalls konnte ich Ihn überzeugen, dass er dort keine Löcher bohren und Kabel legen muss. Uff. Aber es geht weiter.
Gemeinhin würde ich mich ja freuen, dass mich ein Telekom - Techniker aus heiterem Himmel anruft, behauptet vor meiner Tür zu stehen und meinen Anschluss schalten zu wollen. Aber da ich noch nicht mal eine Auftragsbestätigung, geschweige denn eine Terminmitteilung erhalten habe, überrascht mich der Anruf doch. Verblüffender Weise überrascht es den Herrn, dass ich nicht einfach "kurz vorbeikommen" kann um ihm Tür und Tor zu öffnen. Liebe T-Com: In Deutschland gibt es ca. 82 Millionen Einwohner wovon ca. 77 Millionen berufstätig sind. Ich auch! Ich kann nicht einfach "kurz vorbeikommen". Also musste ich ihren Mitarbeiter leider wieder nachhause schicken. Der spöttischen Verweis darauf, dass ich mich dann selbst um einen neuen Termin kümmern müsse, trug übrigens nicht zu meiner Erheiterung bei. Dies nur am Rande.
Ebenfalls wenig erheiternd war für mich auch die folgende Odyssee durch die dunkelsten Hotline Kanäle der T-Com. Ein neuer Termin war schnell vereinbart, aber die Prozedur am nächsten Tag, wie mit der mäßig freundliche Dame vereinbart, mir eine Terminbestätigung geben zu lassen schreibt sich "von": Ich verbrachte eine Stunde und 10 Minuten, ich hab auf die Uhr geschaut, in irgendwelchen Warteschleifen um letztendlich mit einem gut gemeinten Trick eines Service Mitarbeiters die Hürden des Sprachwahl Menüs zu einem zuständigen Mitarbeiter überwinden zu können. Nachrechnung: 1 Stunde 10 Minuten warten für drei Minuten Gespräch. Schlechteres Verhältnis als bei jedem Arzt.
Jedenfalls war der Termin für den 30.3.07 ab 16 Uhr veranschlagt und bestätigt. Und wer war am 30.3.07 ab 16 Uhr in der Wohnung und wartete? Ich… - nicht, ich war krank. Kommt auch mal vor. Aber meine mir vom Standesamt zugedachte Freundin war da. Bis 17 Uhr. Auch bis 18 Uhr. Sogar bis 19 Uhr. Und auch bis 19.30 Uhr! Aber es kam niemand. Alles was wir (heute) im Briefkasten fanden war ein Zettel, dass wir bitte einen neuen Termin vereinbaren sollen. Die vorgedruckten Formularfelder wann und wer bereits hier war und niemanden angetroffen hat waren, natürlich, nicht ausgefüllt.
Liebe T-Com: Wie lange wollen wir noch Termin Ping-Pong spielen, bis sich jemand erbarmt zu einem verabredeten Zeitpunkt unseren Anschluss zu schalten? Ich habe langsam die Faxen dicke! Was ihr Kundenservice nennt ist in meinen Augen strafbar und nennt sich Mobbing!
Amen.
Kategorie Aus dem Leben, Kurioses
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MP3 Export aus iTunes
Für alle, die wie ich lieber im Netz nach einer Lösung suchen, als in der Programmhilfe: So exportiert man einen Song aus iTunes als MP3 (unter MacOS):
- Anwahl in iTunes "iTunes" > "Einstellungen" > "Erweitert" > "Importieren" (ja, wirklich "Importieren")
- Bei "Importieren mit" die Option "MP3-Codierer" auswählen und den Einstellungen - Dialog mit "Ok" beenden
- Zurück in der Bibliothek, die Songs markieren, die exportiert werden sollen
- Anwahl "Erweitert" > "Auswahl konvertieren in MP3"
- Warten bis die Konvertierung beendet ist und dann die Songs einfach aus der Bibliothek in den gewünschten Ordner ziehen. Fertig.
Nach der Prozedur sollte man eventuell unter "iTunes" > "Einstellungen" > "Erweitert" > "Importieren" wieder den "AAC-Codierer" einstellen. Das spart Platz auf der Platte, denn ACC Files sind kleiner als MP3s, sind aber klanglich nicht schlechter.
Von Apple hätte ich mir eigentlich einen intuitiveren Weg vom AAC zum MP3 File versprochen. Aber wenigstens ist es in der iTunes Hilfe gut beschrieben, so dass man vielleicht gerade noch ein Auge zudrücken kann
Kategorie Apple
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Mighty Mouse reinigen
Heute war es mal wieder so weit: Meine Mighty Mouse lässt sich partout nicht mehr zum Scrollen in der Vertikalen überreden. Ich hatte zwar schon einmal eine erfolgreiche Reinigungsaktion durchgeführt, aber diese war leider nicht wiederholbar aufgrund der Tatsache, dass die Maus anschließend wieder zugeklebt werden musste.
Doch nun stieß ich bei der Suche nach einer Alternative auf einen Artikel, der die Lösung demonstriert:
Die Maus muss kopfüber gehalten werden und der kleine Scrollball mit einem angefeuchteten Microfaser Tuch in alle möglichen und unmöglichen Richtungen bewegt werden. Siehe da, es funktioniert wieder.
Dass Wasser besser wirkt als das Aceton, das ich vorher als Reiniger verwendet habe, verblüffte mich doch. Aber die Hauptsache ist: Ich kann wieder Scrollen.
Kategorie Apple
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Hier textet und bildert Thomas Remensperger.